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Förderangebote

Die Schule Brienz hat eine integrierende Grundhaltung, die sich in vielen Bereichen positiv auswirkt. Die Schule Brienz hat in den letzten Jahren ein breites, flexibles Unterstützungsangebot aufgebaut, welches den jeweiligen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schülern angepasst wird. Die Lehrkräfte und Heilpädagogen werden in ihrer Arbeit unter anderem unterstützt durch Sozialpädagogen, Klassenhilfen und Zivildienstleistende.

Die kantonal vorgegebenen Strukturen sind:

  • IF – Integrative Förderung
  • Logopädie – Sprachaufbau
  • Psychomotorik – Fein- und Grobmotorik
  • DaZ – Deutsch als Zweitsprache
  • BF – Begabtenförderung
  • bVSA int – besonderes Volksschulangebot integrativ

Schulintern haben wir eigene Organisationsformen entwickelt: die Lernateliers in verschiedenen Standorten, den alternativen Lernort «Alterna» in Schwanden, die Logomotorik, einer Kombination der Angebote Logopädie und Psychomotorik.

Lernateliers

Soweit möglich gibt es in den verschiedenen Standorten Unterrichtsgefässe, die von den Schülerinnen und Schülern flexibel genutzt werden können. Wer den Unterricht im Lernatelier besucht, bearbeitet häufig in kleinen, gemischten Gruppen die Aufgaben des Klassenunterrichtes oder wird in bestimmten Bereichen mit Zusatzmaterial gezielt unterstützt. Diese Organisationsform eignet sich auch für Schülerinnen und Schüler die sich in kleineren Gruppen besser fokussieren und auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Durch die individuelle Begleitung stärken wir die Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbstorganisation und ihrem persönlichen Leistungsvermögen.

LernBar

Die Schüler:innen ab der 5. Klasse können am Mittwochnachmittag in der Lernbar in Gruppen oder allein an ihren Schulthemen arbeiten. In der LernBar ist eine Lehrperson anwesend, die punktuell unterstützt, jedoch keinen Nachhilfeunterricht erteilt. Die Schülerinnen und Schüler oder die Eltern können direkt bei der Lehrkraft für Einzeltage oder ein Quartal anmelden. 

Alterna

Der alternative Lernort «Alterna» ist für Schülerinnen und Schüler vorgesehen, die aus verschiedenen Gründen den Unterricht vorübergehend nicht im Klassenverband besuchen können. Die Schulleitung vereinbart den Besuch des Alternas gemeinsam mit den betreffenden Lehrkräften und Eltern des Kindes. Durch die Arbeit in der Kleingruppe können unter anderem Ängste abgebaut, die eigene Situation im Klassenverband reflektiert oder die schulischen und sozialen Grundfertigkeiten erweitert werden.